Unsere Seele sehnt sich danach, erkannt zu werden

 

Wir sehnen uns mehr denn je danach, das zum Ausdruck zu bringen, was in uns steckt. Das zu leben, was uns einzig-artig macht.

 

Doch noch lässt uns die Welt zunächst oftmals viel zu „artig“ werden statt eigen sein, zu angepasst, zu orientiert am Außen und an dem, was andere Menschen als das Richtige für uns empfinden. Ob aus eigenem Interesse oder einfach, weil sie

selbst nicht wissen, wie es gehen könnte. Und so fällt es schwer, den Gaben und Talenten, die wirklich in uns stecken, auf den Grund zu gehen, ihnen zu vertrauen. Ihnen zu folgen.

 

Es fällt uns manchmal schwer, den Zugang zu diesem ganz individuellen Funken zu finden, der in uns glimmt. Der darauf wartet, entfacht zu werden. Und der Leidenschaft, Liebe und grenzenlose Kreativität beinhaltet.

 

Der uns, wenn wir ihn einmal entdeckt haben, zunächst vielleicht etwas erstaunt, uns dann aber mit wachsender, vertrauender Gewissheit zum Strahlen bringt, weil er ihn uns flackert und leuchtet. Der die Dinge plötzlich leicht werden lässt und uns mit dem Phänomen der Synchronizität (C. G. Jung) bekannt macht: Die magischen Momente und scheinbaren Zufälle werden mehr, wenn wir dem Fluss des Lebens und uns darin vertrauen.

 

Dieses Zutrauen in uns zu wecken, braucht zum einen Ermutigung. Es braucht aber auch unsere eigene Erlaubnis, den Blick nach innen richten, um zu erkennen, was wirklich in uns steckt. 

 

Unsere Seele sehnt sich danach, erkannt zu werden. In einem umfassenden Sinne. Wir brauchen mehr denn je Möglichkeiten und Räume, in denen wir SEIN können. Wenn wir diesen Raum in Begegnungen öffnen, machen wir unserem Gegenüber das größte Geschenk: Wir werden seiner einzigartigen, besonderen Natur und Tiefe gewahr.

 

 

 

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