Wer steht mir denn da im Weg... Etwa ich?

 

Veränderungen, die in uns passieren, spüren wir oft erst einmal verschwommen. Wir können zunächst vielleicht gar nicht recht begreifen, was da in Bewegung gekommen ist. In unserem Umfeld wird es hingegen schon wahrgenommen und die Frage: "Was ist eigentlich los mit dir?" kommt nicht von ungefähr. Doch so lange wir selbst noch nicht benennen können, was da in uns am Werden ist, so lange fällt uns die Antwort schwer. 

 

 

Wenn das "alte" Leben eng wird

Irgendwann setzt eine tiefere Ahnung ein, wir werden aufmerksam. Weil wir in bestimmten Situationen das Gefühl haben, dass etwas zwickt, kneift oder drückt. Der bislang gern getragene „Anzug“, er sitzt nicht mehr. Und nach einer Weile hilft auch das Wegschauen nicht mehr - es wird offensichtlich, dass wir ihn wohl bloß aus Gewohnheit tragen. Ganz einfach, weil wir schon eine Weile vor lauter Alltagstrubel, Eingebundensein und diverser Verpflichtungen nicht mehr in den Spiegel geschaut haben und gar nicht wissen, was uns besser passen könnte. Und einfach nicht die Frage stellen, was stattdessen noch möglich, und ja – tragbar – sein könnte.

 

Wenn wir merken, dass wir uns verändern, neigen wir interessanterweise häufig erst einmal dazu, den Fehler (!) bei uns zu suchen. Wir halten die Luft an, damit die Hose wieder passt, wir ziehen den Bauch ein oder die Schultern und machen uns klein, damit bloß niemand bemerkt, dass wir „plötzlich“ gewachsen sind. Wir ringen mit uns selbst. Doch warum?

 

 

Erfolg durch Anpassung ist eine kollektive Illusion

– denn wem bitte ist damit geholfen? Welche zwei (oder mehr) Seiten auch immer davon betroffen sind, wenn wir uns so verhalten… um niemandem auf die Füße zu treten, bloß keinen vor den Kopf zu stoßen oder gar in „ewiger“ Harmonie vereint zu bleiben. Sorry, das ist weder ehrlich, noch funktioniert es. Und vor allem tun wir damit eins: Wir stehen uns selbst im Weg. Und halten uns - zunächst unbewusst, leider aber auch oft genug bewusst - davon ab, zu wachsen. 

 

Leben ist Wachstum

Und das bedeutet nun mal Veränderung. Es liegt in unserer Verantwortung, unser Leben so zu gestalten, dass es uns entspricht. So, dass wir uns darin wahrhaftig zuhause fühlen und vor allem selbstbestimmt. Das bedeutet auch, dass wir lernen, uns SEIN zu lassen. So wie wir sind, und so, wie wir werden. Immer wieder aufs Neue. Es  ist hilfreich, sich immer wieder auch zentralen Fragen des eigenen Lebens zuzuwenden.

Diese können sein: 

 

Wer bin ich wirklich

Welche Werte sind mir besonders wichtig und was treibt mich an?

Was ist meine Berufung?

Was kann und möchte ich noch alles in meinem Leben erreichen - und was wartet noch auf mich? 

Wer will ich sein?

 

 

Raum für das So-Sein

Solche Fragen brauchen Reflexion, Inspiration und hin und wieder auch die Erfahrung eines Menschen, dem diese Fragen nicht nur vertraut sind, sondern der auch schon Antworten darauf gefunden hat.  Und es braucht den Raum, in dem diese Fragen ihre Antworten ganz bewertungsfrei finden - weil auch sie schon längst in uns angelegt sind.

 

Wenn wir also unsere ganz individuellen Antworten finden, wenn wir erkennen und annehmen können, welche Gestaltungsmacht wir tatsächlich haben, dann gewinnen wir eine neue Leichtigkeit. Und dann gehen Entscheidungen, die wir treffen, mit dem guten Gefühl einher, dem eigenen Lebenspfad zu folgen. Wenn wir das tun, dann wachsen in uns große Kraft, Zuversicht und ein Vertrauen, die uns Schritt für Schritt unaufhaltsam werden lassen. Denn wenn wir uns selbst nicht mehr im Weg stehen... ist der Weg plötzlich frei. 

 


 

Du hast Lust, dein einzigartiges Potenzial zum Ausdruck zu bringen 

und dein Leben so gestalten, wie es dir entspricht? Du willst dich deinen ganz persönlichen Fragen widmen?

 

Dann schau hier, wie ich dich unterstützen kann und welche Möglichkeit zu dir passt. 

Ich freue mich, von dir zu hören!