Worte sind mehr als (m)eine Leidenschaft

 

Nach über 20 Jahren in der Kommunikationsbranche nutze ich die Kraft der Worte inzwischen zunehmend für die umfassende Potenzialentfaltung von Menschen und Organisationen sowie das Schaffen neuer Entwicklungsräume. 

Es liegt hohe Gestaltungsmacht in ihnen, besonders, wenn wir sie be-dacht nutzen.

 

Worte wollen uns berühren. Uns erinnern.

 

An unseren Ursprung, unsere Verbundenheit, unsere Bestimmung.

Sie tragen in sich die Ermunterung, ihnen auf den Grund zu gehen und über sie hinaus ein inneres Verständnis zu entwickeln… Für uns selbst. Und die Sehnsucht, die wir in uns tragen.

 

Worte erzeugen ins uns einen Klang. Sie berühren uns jenseits des Verstandes, ganz selbstverständlich im Herzen.

So zumindest habe ich Worte schon immer wahrgenommen, wenngleich ich erst in den vergangenen Jahren meinen ganz besonderen Zugang zu ihnen erfahren habe.

 

Im bewussten Umgang mit Worten liegen tiefe Inspiration und der Zugang zum authentischen Sein. Denn wer seinen Worten nachspürt, sie hinterfragt und der eigenen Sprache auf den Grund geht, kann Facetten von sich neu oder vielleicht auch zum ersten Mal entdecken. So kommen wir uns selbst auf die Spur, und dem, was uns dem Wesen nach ausmacht: unserer Essenz. Und wer sich bewusst auszudrücken vermag, findet in den Worten gleichsam einen Raum, in dem er sich zuhause fühlt.

 

Die ursprüngliche Kraft der Worte kann unsere Seele berühren… In dieser Schwingung öffnet sich etwas und hilft uns mit inneren Bildern, Gefühlen auf die Sprünge. Der Weg zu uns selbst beginnt oft mit einem An-Klang…

 

Worte können Wegweiser sein, uns begleiten und zur Seite stehen, wenn wir Orientierung und Klarheit suchen, Mut fassen oder einfach wir selbst sein wollen.

 

Sie berühren das Ewige in uns. Das stets seinen eigenen Ausdruck sucht. 

 

 

Die Herausforderungen unserer Zeit erfordern ein neues Bewusstsein und neue Kompetenzen –

sowohl im privaten als auch im beruflichen Zusammenhang.

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